Vor allem die Kleinen lieben die leckeren Pommes aus der Fritteuse und außerdem sind diese in wenigen Minuten auf dem Tisch, gerade dann, wenn die Kinder Mal wieder großen Hunger haben. Denn eine Friteuse unterstützt die schnelle Zubereitung von einigen Nahrungsmitteln.
Die Fritteusen von heute sind innovative Produkte, die den Markt erobert haben und deshalb haben auch viele Produzenten eine neue Technologie entwickelt, unter Zuhilfenahme von der man auch Spaß an Frittenund Co hat. Denn viele Eltern machten sich Gedanken, ob das Essen auch wirklich gesund ist. Aber heut zutage sind die Friteusen so konzipiert, dass die Nahrung, die in einer Fritteuse zubereitet werden, in keinster Weise mehr in Frittierfett baden.
Und hier ein paar Tipps, was man berücksichtigen sollte beim Frittieren:
Somit ist fritieren mit einer Friteuse gesund und schmecken obendrein gut. Unabhängig davon gibt es Fritteusen in verschiedenen Design wie auch von verschiedenen Unternehmen.
Die Arbeitsweise einer Friteuse
Die moderne Friteuse für den häuslichen Gebrauch wird stets elektrisch in Gang gesetzt und unten am Boden befindet sich die Spirale, die das Fett erhitzt. Darüber hinaus besitzt eine moderne Fritteuse über einen Temperaturregler, mit der die perfekte Hitze des jeweiligen Fritiergutes eingestellt werden kann. Ein sogenannter Temperaturregler – der sich im inneren der Fritteuse befindet erfasst somit die Temperatur der Nahrungsmittel, die fritiert werden sollen.
Zum Frittieren selbst benötigt man Öl oder Fett, aber dies sollte einen hohen Rauchpunkt aufweisen. Das Frittierfett aus Palmen ist das ideale Fett für die Fritteuse – gar nicht geeignet, ist das Olivenöl. In einigen Ländern wie zum Beispiel in Belgien wird auch gerne Schmalz verwendet, zum Fritieren. Fritierte Lebensmittel sind auch durch den gesundheitsschädlichen Stoff C3H5NO (Acrylamid) in Verruf gekommen, um diesen zu verhindern, dass dieser Stoff bei Frittiervorgang freigesetzt wird, sollte man möglichst mit einer niedrigen Temperatur frittieren.
Viel Acrylsäureamid entsteht vor allem, wenn getreidehaltige Nahrungsmittel oder Kartoffeln mehr als 180 Celsius erhitzt werden. Abhilfe, dass dieser Stoff keinesfalls freigesetzt werden kann, sich von vorneweg eine Kaltzonen Friteuse zu besorgen, denn jene mindert deutlich die Bildung von Acrylamid. Wer sich eine Fritteuse anschaffen will, findet mit Sicherheit im Netz seine ideale Friteuse.
Bildquellenangabe: © Peter38 – Fotolia.com
No related posts.